DIRIGENT

 

SANDRO BLANK


Der Schwyzer hat sich früh zur Musik hingezogen gefühlt. Im Alter von 10 Jahren begann er mit dem Saxophonunterricht. Die Leidenschaft für die Musik war entfacht und führte zum angestrebten Musikstudium. Gezielt und mit grossem Engagement erlangte er an der Musikhochschule in Luzern den «Master of Arts in Music Pedagogy» mit Auszeichnung. Seine Motivation führte ihn bis zum “Master of Arts in Performance” mit Auszeichnung und weiter zum Master für Blasorchesterdirektion an der Musikhochschule in Basel.

Sandro Blank beschreibt sich selber als «zielstrebig mit gesundem Mass an Empathie für den Musiker». Wir erleben ihn als motivierend, klar, strukturiert, fordernd und mit grosser Liebe zur Musik. Seine Vision ist es, «das Gefühl der Musik mit dem Unterhaltenden zu vereinen und trotzdem die Wissenschaft, Herkunft und Geschichte der Musik nicht zu vergessen».

Sandro Blank schätzt die Bereitschaft der Sarner Musikerinnen und Musiker, sich auf diese Details einzulassen. Proben, durchspielen, üben. Die Arbeit des Musikers zu Hause vergisst er nie. Fordert sie aber ein, damit ein Zusammenspiel entsteht. Als Instrumentalist ist ihm bewusst, wie viel Aufwand der Musiker auf sich nimmt. Umso mehr verspürt er Wohlwollen in den Momenten, in denen «es funktioniert». Das kann in der Probe passieren, meistens aber am Konzert. «Dann spüre ich die Motivation, den Eifer, das Orchester zeigt, dass es bei mir ist». Ein unglaubliches Gefühl, wenn «die Musiker nicht nur abliefern sondern musizieren». Dann kann nichts mehr passieren ausser Musik.
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SANDRO BLANK


Der Schwyzer hat sich früh zur Musik hingezogen gefühlt. Im Alter von 10 Jahren begann er mit dem Saxophonunterricht. Die Leidenschaft für die Musik war entfacht und führte zum angestrebten Musikstudium. Gezielt und mit grossem Engagement erlangte er an der Musikhochschule in Luzern den «Master of Arts in Music Pedagogy» mit Auszeichnung. Seine Motivation führte ihn bis zum “Master of Arts in Performance” mit Auszeichnung und weiter zum Master für Blasorchesterdirektion an der Musikhochschule in Basel.

Sandro Blank beschreibt sich selber als «zielstrebig mit gesundem Mass an Empathie für den Musiker». Wir erleben ihn als motivierend, klar, strukturiert, fordernd und mit grosser Liebe zur Musik. Seine Vision ist es, «das Gefühl der Musik mit dem Unterhaltenden zu vereinen und trotzdem die Wissenschaft, Herkunft und Geschichte der Musik nicht zu vergessen».

Sandro Blank schätzt die Bereitschaft der Sarner Musikerinnen und Musiker, sich auf diese Details einzulassen. Proben, durchspielen, üben. Die Arbeit des Musikers zu Hause vergisst er nie. Fordert sie aber ein, damit ein Zusammenspiel entsteht. Als Instrumentalist ist ihm bewusst, wie viel Aufwand der Musiker auf sich nimmt. Umso mehr verspürt er Wohlwollen in den Momenten, in denen «es funktioniert». Das kann in der Probe passieren, meistens aber am Konzert. «Dann spüre ich die Motivation, den Eifer, das Orchester zeigt, dass es bei mir ist». Ein unglaubliches Gefühl, wenn «die Musiker nicht nur abliefern sondern musizieren». Dann kann nichts mehr passieren ausser Musik.
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SANDRO BLANK

Der Schwyzer hat sich früh zur Musik hingezogen gefühlt. Im Alter von 10 Jahren begann er mit dem Saxophonunterricht. Die Leidenschaft für die Musik war entfacht und führte zum angestrebten Musikstudium. Gezielt und mit grossem Engagement erlangte er an der Musikhochschule in Luzern den «Master of Arts in Music Pedagogy» mit Auszeichnung. Seine Motivation führte ihn bis zum “Master of Arts in Performance” mit Auszeichnung und weiter zum Master für Blasorchesterdirektion an der Musikhochschule in Basel.

Sandro Blank beschreibt sich selber als «zielstrebig mit gesundem Mass an Empathie für den Musiker». Wir erleben ihn als motivierend, klar, strukturiert, fordernd und mit grosser Liebe zur Musik. Seine Vision ist es, «das Gefühl der Musik mit dem Unterhaltenden zu vereinen und trotzdem die Wissenschaft, Herkunft und Geschichte der Musik nicht zu vergessen».

Sandro Blank schätzt die Bereitschaft der Sarner Musikerinnen und Musiker, sich auf diese Details einzulassen. Proben, durchspielen, üben. Die Arbeit des Musikers zu Hause vergisst er nie. Fordert sie aber ein, damit ein Zusammenspiel entsteht. Als Instrumentalist ist ihm bewusst, wie viel Aufwand der Musiker auf sich nimmt. Umso mehr verspürt er Wohlwollen in den Momenten, in denen «es funktioniert». Das kann in der Probe passieren, meistens aber am Konzert. «Dann spüre ich die Motivation, den Eifer, das Orchester zeigt, dass es bei mir ist». Ein unglaubliches Gefühl, wenn «die Musiker nicht nur abliefern sondern musizieren». Dann kann nichts mehr passieren ausser Musik.

UNSERE EHEMALIGEN DIRIGENTEN

David Engel  2018, Projekt

Martin Streule   2017 & 2001, Projekte

Ueli Kipfer  2017, Projekt

Rolf Schumacher   1998-2016

Franco Cesarini   1993-1998

Isabelle Ruf-Weber   1991-1993

Josef Gnos   1968-1991

August Wirz   1957-1968

Robert Barmettler   1947-1957 

Casimir Zajac   1930-1947

Paul Biedermann   1930

Alfred lmahorn   1928-1929

Ernst Marti   1920-1927

Alfred Leonz Gassmann   1909-1920

Niklaus lgnaz Kathriner   1876-1909

Diethelm aus Lachen   1875-1876

Blasius von Matt   nach 1857

UNSERE EHEMALIGEN DIRIGENTEN

David Engel  2018, Projekt

Martin Streule   2017 & 2001, Projekte

Ueli Kipfer  2017, Projekt

Rolf Schumacher   1998-2016

Franco Cesarini   1993-1998

Isabelle Ruf-Weber   1991-1993

Josef Gnos   1968-1991

August Wirz   1957-1968

 

Robert Barmettler   1947-1957 

Casimir Zajac   1930-1947

Paul Biedermann   1930

Alfred lmahorn   1928-1929

Ernst Marti   1920-1927

Alfred Leonz Gassmann   1909-1920

Niklaus lgnaz Kathriner   1876-1909

Diethelm aus Lachen   1875-1876

Blasius von Matt   nach 1857

 

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David Engel  2018, Projekt

Martin Streule   2017 & 2001, Projekte

Ueli Kipfer  2017, Projekt

Rolf Schumacher   1998-2016

Franco Cesarini   1993-1998

Isabelle Ruf-Weber   1991-1993

Josef Gnos   1968-1991

August Wirz   1957-1968

Robert Barmettler   1947-1957 

Casimir Zajac   1930-1947

Paul Biedermann   1930

Alfred lmahorn   1928-1929

Ernst Marti   1920-1927

Alfred Leonz Gassmann   1909-1920

Niklaus lgnaz Kathriner   1876-1909

Diethelm aus Lachen   1875-1876

Blasius von Matt   nach 1857

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